Dünner, faltbar, futuristisch – doch das teuerste iPhone hat auch Nachteile.
Das iPhone 18 Pro soll eine Hauptkamera mit variabler Blende bekommen. Damit ließen sich Schärfentiefe, Porträts und Aufnahmen bei wenig Licht besser kontrollieren. Beim superdünnen iPhone Ultra fehlt dafür offenbar schlicht der Platz.
Pro Max hält länger durch
Auch beim Akku dürfte das klassische Spitzenmodell vorn liegen. Das iPhone 18 Pro Max soll einen rund zehn Prozent größeren Akku als sein Vorgänger erhalten.
Zusammen mit effizienteren A20-Pro- und C2-Chips könnte es die beste iPhone-Laufzeit überhaupt bieten.
Auch Face ID bleibt Pro-Sache
Das faltbare Ultra soll laut Bericht überraschend auf Face ID verzichten und stattdessen Touch ID nutzen. Für die Gesichtserkennung wären Komponenten für Außen- und Innendisplay nötig – zu viel für das dünne Gehäuse.
Four advantages iPhone 18 Pro will have over the iPhone Ultra https://t.co/agYjZop1Rs by @iryantldr
— 9to5Mac (@9to5mac) August 27, 2026
Tele-Zoom gibt es nur hier
Das iPhone 18 Pro und Pro Max sollen weiterhin exklusiv eine Telekamera bieten, möglicherweise sogar mit größerer Blende.
Das Ultra bekommt demnach nur Haupt- und Ultraweitwinkelkamera. Für Foto-Fans ist das ein klarer Nachteil.
Klassisch kann ein Vorteil sein
Hinzu kommt die vertraute Bedienung: ein Display, kein Auf- und Zuklappen, bekannte Proportionen. Das Ultra wird spektakulärer. Doch das iPhone 18 Pro könnte für viele trotzdem das praktischere Spitzenmodell bleiben.
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