Apple kommt beim spektakulären Jubiläums-iPhone nun wohl doch entscheidend voran.
Neu ist vor allem, wie Apple das ungewöhnliche Gehäuse fertigen will. Laut Leaker Fixed Focus Digital kommt beim iPhone 20 das Glas-Verfahren des iPhone Air zum Einsatz.
Vorhandene Produktionsanlagen wurden fürs 2027er-Geburtstags-Modell umgebaut.
Glas wird stärker abgerundet
Die Maschinen sollen nun deutlich stärker gerundete Glasteile herstellen können.
Das passt zu Apples geplantem Design, bei dem das Glas möglichst nahtlos um die Seiten des Geräts laufen soll.
Produktion wird offenbar günstiger
Interessantes Detail: Durch das angepasste Air-Verfahren sollen auch Apples Herstellungskosten sinken.
Das wäre wichtig, weil die aufwendige Glas-Konstruktion bislang als teuer und schwierig zu produzieren gilt.
iPhone 20 Pro’s all-glass design gets new update from leaker https://t.co/y2Flsfd2OR by @iryantldr
— 9to5Mac (@9to5mac) August 24, 2026
Kühlung macht große Fortschritte
Auch bei einem der größten technischen Probleme gibt es laut Leak Fortschritte: Die Wärmeableitung soll deutlich verbessert worden sein.
Das ist besonders wichtig, wenn Apple trotz des ungewöhnlichen Gehäuses Pro-Leistung und lange Akkulaufzeiten bieten will.
Dünner – aber kein Air
Gleichzeitig konnte Apple offenbar die Dicke reduzieren. Das iPhone 20 soll sich zwar beim Air bedienen, aber nicht auf maximale Schlankheit getrimmt werden.
Stattdessen zeichnet sich ein Kompromiss aus dünnerem Gehäuse, besserer Kühlung und voller Pro-Leistung ab.
Hinweis: Artikel enthält Affiliate-Links. Was ist das? Foto: Magnific/Freepik

