Aktuell verdichten sich Hinweise auf das iPad mini 8, den Nachfolger des knapp zwei Jahre alten iPad mini 7.
Den Spekulationen zufolge steht bei der Neuauflage des kompakten Tablets vor allem der Wechsel auf ein OLED-Display sowie ein deutlicher Leistungssprung im Vordergrund.
Bekommt das iPad mini 8 einen A19-Chip?
Für den Antrieb soll laut geleaktem Apple-Code ein A19 Pro-Prozessor sorgen – voraussichtlich in einer leicht angepassten Variante analog zum iPhone Air. Der Chip bietet neben erweiterter Grafikleistung mit beschleunigtem Caching eine 16-Core Neural Engine für beschleunigte KI-Prozesse.

Vereinzelt wird sogar über den noch schnelleren A20 Pro spekuliert. Beim Bildschirm deutet vieles auf ein Upgrade von LCD auf ein OLED-Panel hin, das im Vergleich zum aktuellen 8,3-Zoll-Modell auf 8,7 Zoll anwachsen könnte.
Genaue Display-Specs noch unklar
Ob das Display die flüssige 120-Hz-ProMotion-Technologie unterstützt oder aus Kostengründen auf ein LTPS-OLED mit 60 Hz setzt, bleibt noch unklar. Darüber hinaus arbeitet Apple angeblich an einer verbesserten Gehäuseabdichtung für besseren Wasserschutz.
Um klassische Schwachstellen zu vermeiden, könnte der Hersteller auf ein vibrationsbasiertes Lautsprechersystem setzen, das Gehäuseoberflächen in Schwingung versetzt und somit Gehäuseöffnungen überflüssig macht.
Ein Marktstart des OLED-Modells wird laut Branchenberichten für das zweite Halbjahr oder den Herbst erwartet, wobei Experten aufgrund der Display-Technologie und gestiegener Komponenten-Kosten von einer leichten Preiserhöhung ausgehen.
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