Neue Schutzfolien zeigen ein ungewöhnliches Design und werfen neue Fragen zum iPhone Ultra auf.
Apples erstes Foldable rückt näher, in wenigen Wochen soll es soweit sein. Eine Schutzfolie sorgt jetzt für Diskussionen: Neue Leaks zeigen, wie ungewöhnlich das iPhone Ultra auf der Vorderseite aussehen könnte.
Frontkamera in der Ecke und nicht mittig?
Laut neuen Bildern von Leaker Ice Universe sitzen die Aussparungen für die Frontkameras wohl nicht mittig. Beim äußeren Display wäre der Punch-Hole-Ausschnitt demnach oben rechts, beim inneren Display oben links platziert.
Das wäre für Apple ein deutlicher Bruch mit der bisherigen iPhone-Optik. Bislang saßen Frontkamera und später die Dynamic Island immer zentral. Gerade bei Selfies könnte eine Kamera in der Ecke anfangs etwas Umgewöhnung brauchen.

Schutzfolie zeigt Kanten-Mix aus rund und eckig
Spannend ist auch die Form der gezeigten Schutzfolie. Eine Seite wirkt eher kantig, die andere Seite stärker abgerundet. Das ist bei einem Foldable aufgrund der Scharniere an einer Seite ganz normal.
Der Leaker schreibt, die Folie decke die gesamte Glasfläche ab und entspreche nicht exakt dem sichtbaren Displaybereich. Der Bildschirm selbst soll weiterhin symmetrisch abgerundete Ecken haben.
Touch ID statt Face ID würde die kleine Kamera erklären
Das iPhone Ultra soll laut bisherigen Gerüchten auf Touch ID setzen. Dadurch bräuchte Apple keine große TrueDepth-Einheit für Face ID und ein einzelnes Punch-Hole für die Selfie-Kamera wäre ausreichend.
Erwartet werden außerdem zwei Rückkameras, jeweils eine Frontkamera außen und innen, ein 5,5-Zoll-Coverdisplay, ein 7,8-Zoll-Innendisplay, der A20 Pro und ein Akku mit 5.000 mAh. Der Start wird zusammen mit dem iPhone 18 Pro im September erwartet – günstig dürfte das Ganze mit wohl mindestens 2.000 US-Dollar eher nicht werden.
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