Apples große Herbstshow könnte persönlicher werden als zuletzt.
Apple dürfte auch die iPhone-Präsentation im September wieder im bewährten Hybridformat aus aufgezeichneten Videos und Live-Elementen zeigen.
Eine komplett live gehaltene Keynote gilt trotz entsprechender Spekulationen als eher unwahrscheinlich. Doch es gibt bei der Premiere des neuen CEO John Ternus die Hoffnung auf die Rückkehr von mehr Live-Atmosphäre.
Neue Führung, bekanntes Konzept
Auslöser der Gerüchte war ein Beitrag von Bloomberg-Reporter Mark Gurman. Die Formulierung „vor Ort“ ließ manche auf eine Rückkehr zur klassischen Live-Bühnenshow schließen.
Tatsächlich dürfte sie sich aber lediglich auf Mitarbeiter beziehen, die Gäste betreuen und Vorführungen organisieren.
Hybrid statt Risiko
Seit der Pandemie setzt Apple auf professionell produzierte Videos, kombiniert mit Live-Auftritten vor Publikum. Das sorgt für mehr Tempo und minimiert Pannenrisiken.
A live iPhone launch seems unlikely, but the event could be live-lier this year https://t.co/MeDPSjRsbT by @benlovejoy
— 9to5Mac (@9to5mac) August 5, 2026
Gerade für den ersten großen iPhone-Auftritt des neuen CEO John Ternus wäre eine reine Live-Show ein unnötiges Wagnis.
iPhone Ultra sorgt für Stimmung
Dennoch könnte die Veranstaltung lebendiger ausfallen. Das erwartete iPhone Ultra gilt als größte Veränderung der Modellreihe seit dem iPhone X.
Wie schon nach der WWDC könnte Apple erneut eine Live-Diskussion anschließen, bei der Fragen zu iOS 27 und den neuen Geräten im Mittelpunkt stehen.
Ternus bringt Lockerheit
Hinzu kommt der Führungswechsel: John Ternus gilt als deutlich entspannter als Tim Cook.
Das könnte sowohl Podiumsdiskussionen als auch die Begegnungen mit Gästen nach der Präsentation persönlicher und lockerer wirken lassen.
Hinweis: Artikel enthält Affiliate-Links. Was ist das? Foto: Apple

