Ein kurioser Fund im Rapsfeld zeigt, warum große Stürze manchmal weniger fatal sind als kleine.
Fällt euch das iPhone vom Tisch, kann das Display schon splittern. Demnach müsste ein Sturz aus einem Flugzeug sicher zu einem Totalschaden führen. Doch genau das ist in Kanada passiert – mit einem Ausgang, mit dem wohl niemand gerechnet hätte…
Aus 1100 Metern ins Rapsfeld gestürzt – iPhone fast ohne Kratzer
Die kanadische Künstlerin Heather Cline war mit ihrem Mann David in einem kleinen Flugzeug über Regina unterwegs. Für neue Landschaftsbilder wollte sie ihr frisches iPhone 17 Pro als Kamera nutzen.
Eigentlich hatte Cline bereits einen Kamera-Griff bestellt, der aber noch nicht angekommen war. Also hing das Gerät in einer Lanyard-Hülle um ihren Hals – bis es beim Fotografieren in den Luftstrom geriet und aus dem Flugzeug gezogen wurde.

Video zum iPhone-Sturz
Nach der Landung half Apples „Wo ist?“-Funktion bei der Suche. Das iPhone lag am Ende offenbar mit dem Display nach oben zwischen Rapsstängeln – nicht vergraben, nicht zersplittert, sondern fast makellos. Das Video ist auf dem CBC-Instagram-Account zu sehen.
Ganz unmöglich ist das nicht: Flache Objekte können sich bei langen Stürzen stabilisieren, langsamer fallen und flächig aufkommen. Dazu kam der weiche Untergrund, der den Sturz abfederte. Trotzdem gilt: Wenn ihr das nächste Mal Fotos aus dem offenen Flugzeug schießt, befestigt euer iPhone besser mit einer stabilen Halterung.
Hinweis: Artikel enthält Affiliate-Links. Was ist das? Bild: Apple
