Apple macht bei Werbung in Maps strenge Vorgaben.
Apple Maps bekommt in den USA und Kanada noch im Sommer Werbung. Anzeigen erscheinen künftig oben in den Suchergebnissen sowie im neuen Bereich „Vorgeschlagene Orte“.
Diese Anzeigen sind tabu
Vor dem Start hat Apple seine Werberichtlinien veröffentlicht.
Neben generell verbotenen Inhalten wie Gewalt, Waffen oder Drogen schließt Apple für Maps drei weitere Kategorien komplett aus.
Klare Abgrenzung zu Google
Nicht erlaubt sind Anzeigen für Handwerks- und Hausdienstleistungen. Dazu zählen unter anderem Klempner, Elektriker, Schlüsseldienste oder Dachdecker.
Eine Begründung liefert Apple nicht. Auffällig ist aber, dass gerade diese Branchen bei Google Maps besonders stark vertreten sind. Apple geht hier offenbar bewusst einen anderen Weg.
Apple Won’t Allow These Ad Categories in the Maps App https://t.co/Y9KacT9JkT pic.twitter.com/vJpLQvwIh6
— MacRumors.com (@MacRumors) July 15, 2026
Weitere Verbote
Ebenfalls ausgeschlossen sind Werbung für Kautionsdienstleister sowie Geldautomaten für Kryptowährungen.
Anzeigen zu medizinischen Dienstleistungen werden dagegen „von Fall zu Fall geprüft“.
Start steht wohl kurz bevor
Die neuen Werberichtlinien sind ein weiterer Hinweis darauf, dass Apple den Werbestart in Maps schon sehr bald plant.
Ein offizielles Datum steht allerdings weiterhin aus.
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