Eine Klage gegen Apple legte nah, Schweiß mache die AirPods Max vorzeitig unbrauchbar.
Doch sehen das die Richter genauso? Apple kann durchatmen: Die Sammelklage wurde jetzt von einer US-Richterin in den meisten Punkten abgewiesen.
Die Kläger Arthur Apicella und Dustin Amundson hatten in der 2025 eingereichten Klage geltend gemacht, dass sich nach kurzer Nutzungsdauer – etwa nach dem Ansehen eines Films – Feuchtigkeit in Form von Kondenswasser in den Ohrmuscheln sammle.
Feuchtigkeit sorgt für mehrere Fehler
Dies führe zu Verbindungsproblemen, unerwünschten Wiedergabepausen sowie einer verringerten Akkulaufzeit und mindere das beworbene High-Fidelity-Audioerlebnis.

Richterin Orelia E. Merchant vom Bundesbezirksgericht für den östlichen Distrikt von New York wies die Ansprüche jedoch vollständig und unanfechtbar ab. Nach dortigem Recht setzt die gesetzliche Gewährleistung lediglich ein Mindestmaß an Qualität und keine absolute Perfektion voraus.
Klage noch nicht ganz vom Tisch
Die Tatsache, dass Apicella mit den Kopfhörern problemlos einen Film schauen konnte, sprach rechtlich gegen seinen Anspruch. Die Klage ist damit jedoch nicht komplett vom Tisch:
Dem zweiten Kläger Amundson aus dem Bundesstaat Washington wurden zwei Ansprüche nach lokalem und bundesweitem Garantierecht zugestanden. Während die Betrugsvorwürfe ebenfalls fallengelassen wurden, geht das Verfahren in den verbleibenden Punkten weiter.
Hinweis: Artikel enthält Affiliate-Links. Was ist das? Foto: Apple
