Apple testet wohl neue iPad-Pro-Modelle und ein frisches MacBook Pro – mit ziemlich straffem Zeitplan.
Apple testet offenbar neue Hardware für 2027: vier iPad Pro-Modelle und ein überarbeitetes Einstiegs-MacBook Pro sollen kommen. Spannend sind vor allem die Gerüchte um das neue MacBook Pro – hören wir doch seit Monaten nur Gerüchte um ein MacBook Ultra mit Touch-Display.
Vier neue iPad-Pro-Modelle sollen im Frühjahr kommen
Apple arbeitet wohl an vier neuen iPad-Pro-Varianten, die im Frühjahr 2027 erscheinen könnten, wie Bloomberg berichtet. Die Größen sollen wohl gleich bleiben: 11 Zoll und 13 Zoll, also kein Hinweis auf ein komplett neues Design.
Im Fokus stehen dem Bericht zufolge vor allem innere Verbesserungen. Erwartet werden schnellere Chips, außerdem soll Apple schon ein Vapor-Chamber-Kühlsystem wie beim iPhone 17 Pro getestet haben, um Leistung länger stabil zu halten und Hitze besser abzuführen.

Das günstige MacBook Pro bekommt wohl ein neues Design
Spannend wird es auch beim MacBook Pro: Apple soll ein neues 14-Zoll-Einstiegsmodell mit dem Codenamen K104 vorbereiten. Es könnte bereits in der ersten Jahreshälfte 2027 erscheinen. Es soll als günstigere Option zum MacBook Ultra positioniert werden. Wir fragen uns, ob Apple künftig vier verschiedene MacBook-Modelle (Neo, Air, Pro und Ultra) verkauft, oder ob das vermeintliche Ultra-Modell nur die große Variante des MacBook Pro wird.
Dieses Modell soll ein neues Design erhalten, das näher an den kommenden High-End-MacBooks mit Touchscreen liegt. Gleichzeitig soll Apple noch ein anderes Einsteiger-MacBook-Pro mit aktuellem Design und M6-Chip für dieses Jahr fertig haben.

M6 MacBook Pro noch dieses Jahr?
Apple peilt laut Bericht zudem den M7-Chip bereits für die erste Jahreshälfte 2027 an. Das wäre ein schneller Wechsel von M6 auf M7 – offenbar auch, weil anspruchsvollere KI-Funktionen mehr Leistung brauchen.
Für 2027 ist passend zum 20. Geburtstag des iPhone zudem ein Jubiläumsmodell geplant. Für Apple zeichnet sich ein ziemlich großes Hardware-Jahr ab – passend zum neuen CEO John Ternus, der ja aus dem Hardware-Bereich kommt. Hoffentlich bringen Speicher- und Chip-Engpässe nicht alles durcheinander.
Hinweis: Artikel enthält Affiliate-Links. Was ist das? Bild: Apple, iTopnews
