Zuletzt warnte Apple-CEO Tim Cook, dass Preiserhöhungen bei neuen Apple-Produkten „unvermeidbar“ seien.
Grund sei vor allem die hohe Nachfrage nach KI-Chips. Daher erwartete das Wall Street Journal (WSJ), dass der Einstiegspreis für das Pro-Modell drastisch von 1.099 US-Dollar auf 1.399 US-Dollar oder mehr klettern könnte.
J.P. Morgan mit positiverer Prognose
Nun prognostiziert J.P. Morgan allerdings einen deutlich moderateren Aufschlag von lediglich 50 bis 100 US-Dollar. Vielleicht wird das iPhone 18 Pro also gar nicht so viel teurer werden.

Cooks ungewöhnlich offenes Statement, die Situation bezüglich der an Apple weitergegebenen Produktionskosten sei „nicht mehr tragbar“, schürte Angst vor massiven Preissprüngen. Analysten deuten diese Warnung des Apple-Chefs mittlerweile jedoch als strategisches Manöver.
Taktiert Apple mit Aussagen zum iPhone-Preis?
Der Verdacht: Indem das Unternehmen im Vorfeld große Befürchtungen schürt, dämpft es Erwartungen der Konsumenten. Fällt die tatsächliche Preiserhöhung am Ende mit unter 100 US-Dollar verhältnismäßig gering aus, wird sie weniger als Belastung, sondern fast schon als positive Nachricht wahrgenommen.
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