Ein mögliches Preisschild sorgt schon jetzt für Schnappatmung.
Steigende Kosten für Chips, Arbeitsspeicher und Speicherbausteine könnten das nächste Pro-iPhone drastisch verteuern.
Laut Berechnungen des „Wall Street Journal“ könnte das iPhone 18 Pro in den USA statt wie bisher ab 1.099 Dollar künftig 1.399 Dollar oder sogar mehr kosten.
Tim Cook bestätigt Preisdruck
Die Preise gelten jeweils für die 256-GB-Version – die wegen des geringen Speicherplatzes im Pro-Bereich ohnehin nicht allzu gefragt sein dürfte.
Apple-Chef Tim Cook räumte erst gestern gegenüber dem „Wall Street Journal“ ein, dass Apple von den stark steigenden Chippreisen betroffen sei.
Preisanhebungen seien daher „unvermeidbar“ (iTopnews berichtete).
Die Rechnung für Deutschland
Besonders spannend – und erschreckend – ist der Blick auf die deutschen Preise. iTopnews hat nachgerechnet: Das aktuelle iPhone 17 Pro gibt es wie gesagt in den USA ab 1.099 Dollar, in Deutschland jedoch ab 1.299 Euro.
Zwar kommen in den USA noch lokale Steuern dazu. Doch als Faustregel hat sich in den vergangenen Jahren bewährt: US-Preis plus rund 18 Prozent entspricht ungefähr dem deutschen Apple-Preis.
iPhone 18 Pro could start at $1,399 or more, per report https://t.co/diJXze5X4m by @iryantldr
— 9to5Mac (@9to5mac) June 18, 2026
Drohen 1.649 Euro?
Wendet man diese Rechnung auf die prognostizierten 1.399 Dollar an, landet man bei 1.651 Euro.
Da Apple Preise üblicherweise auf attraktive Endbeträge rundet, wären etwa 1.649 Euro als deutscher Einstiegspreis durchaus denkbar.
Das wäre ein Aufschlag von 350 Euro gegenüber dem aktuellen Modell.
Hoffnung für Sparfüchse
Ein kleiner Trost bleibt: Die Preise im freien Handel fallen oft schon wenige Monate nach Marktstart deutlich.
Das iPhone 17 Pro mit 256 GB kostet bei Apple derzeit 1.299 Euro, ist bei unabhängigen Händlern aber bereits für rund 1.150 Euro erhältlich.
Hinweis: Artikel enthält Affiliate-Links. Was ist das? KI-Foto: Jörg Heinrich / iTopnews

