OpenAI rollt eine Reihe neuer Codex-Funktionen in Europa und Großbritannien aus.
Mit ihnen wird der Coding-Agent zu einem universellen KI-Assistenten für die alltägliche Computerarbeit aufgewertet – wie schon Claude Cowork. Da Fähigkeiten wie Kontextverarbeitung und mehrschrittige Aufgabenausführung universell einsetzbar sind, spendiert Entwickler OpenAI dem Tool auch plattformübergreifende Updates.
Fernsteuerung von Apps und Browser-Tabs
Wichtigste Neuerung ist die Funktion „Computer Use“, über die Codex per virtuellem Cursor Apps auf macOS und Windows durch Erkennen, Klicken und Tippen bedienen kann. Ergänzend dazu erlaubt eine Chrome-Extension das Ausführen von Website-Aktionen über Browsertabs hinweg im Hintergrund, ohne dass das aktuelle Fenster blockiert wird.

Zusätzlich starten zwei datenintensive Komfort-Features als Vorschau: Die Funktion „Personalized Memory“ merkt sich wiederkehrende Workflows und individuelle Arbeitsweisen, bleibt aus Datenschutzgründen in europäischen Regionen standardmäßig jedoch deaktiviert.
Bildschirmanalyse für besseres Projektverständnis
Darauf baut die für Pro-Abonnenten verfügbare Funktion „Chronicle“ auf, die den Bildschirminhalt analysiert, damit die KI laufende Projekte sofort versteht, ohne dass der Nutzer den Kontext jedes Mal neu erklären muss. So integrieren sich Projekte schneller ineinander – probiert es also für eure mal aus.
Hinweis: Artikel enthält Affiliate-Links. Was ist das? Foto: OpenAI
