Ein Satz von Mark Gurman sorgt schon jetzt für viel Fantasie.
Zwischen den kommenden Apple-Systemen zeichnet sich offenbar ein klarer Favorit ab: iOS 28. Während Apple iOS 27 erst auf der WWDC am 8. Juni offiziell vorstellt, blickt Bloomberg-Reporter Mark Gurman bereits ein Jahr weiter.
Seine Einschätzung: Die „28“-Generation werde „deutlich bedeutender“ als die Updates der „27“-Reihe. Konkrete Details nennt er allerdings noch nicht.
Fokus zunächst auf Siri
Nach aktuellen Informationen konzentriert sich Apple bei iOS 27 vor allem auf die überarbeitete Siri und neue Funktionen rund um Apple Intelligence.
Die Sprachassistentin soll den persönlichen Kontext besser verstehen, Inhalte auf dem Bildschirm erkennen und Informationen aus Apps wie Mail oder Nachrichten verknüpfen können.
Zudem wird eine eigene Siri-App erwartet, die Gespräche per Sprache oder Text ähnlich wie moderne Chatbots ermöglicht.
Jubiläums-iPhone als Schlüssel?
Spannend ist der Zeitpunkt: iOS 28 soll erstmals auf dem komplett neu gestalteten Jubiläums-iPhone zum 20. Geburtstag des iPhones laufen, das für September 2027 erwartet wird.
Das könnte erklären, warum Apple für diese Version besonders große Pläne schmiedet.
Surprising nobody, Apple’s already working on iOS 28, macOS 28 https://t.co/rzasr4GD0N #Apple
— AppleInsider (@appleinsider) June 1, 2026
Entwicklung bereits gestartet
Laut Gurman arbeiten die Entwicklerteams bereits an iOS 28, iPadOS 28 und macOS 28.
Intern tragen die Systeme die Codenamen „Bell“ und „Poppy“. Die Mitarbeiter sprechen scherzhaft sogar von „Boppy“, einer Mischung aus beiden Namen.
Noch viel Raum für Spekulationen
Bis zur Vorstellung auf der WWDC 2027 bleibt allerdings noch viel Zeit. Derzeit entstehen laut Gurman einzelne Funktionen und Apps, während das große Gesamtbild noch nicht zusammengefügt wurde.
Dennoch deutet seine Aussage darauf hin, dass Apple für iOS 28 deutlich größere Veränderungen plant als für iOS 27.
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