Ein faltbares iPhone und ein MacBook mit Touchscreen könnten dem iPad Käufer abwerben.
Das iPad ist seit 16 Jahren mit seinem großen Touchscreen und der einfachen Bedienung zwischen iPhone und Mac positioniert. Diese Nische könnte aber durch die Vorstellung zwei neuer Apple-Geräte kleiner werden. Ist das iPad in Gefahr?
iPhone Ultra: Das iPad mini für die Hosentasche?
Apple wird wahrscheinlich noch in diesem Jahr ein iPhone Ultra vorstellen. Apples erstes faltbares iPhone ist zugeklappt kompakt, aufgeklappt fast so groß wie ein iPad mini.
Am Anfang dürfte so ein Gerät teuer und eher etwas für Early Adopter sein. Wenn faltbare iPhones aber günstiger und größer werden, könnten manche Nutzer auf ein separates iPad verzichten, wie 9to5Mac spekuliert.

MacBook mit Touchscreen: Dem iPad geht ein Vorteil verloren
Dazu kommt das MacBook Ultra. Hinter dem Namen soll ein großes MacBook-Pro-Update stecken, bei dem Apple erstmals einen Touchscreen in den Mac bringt. Auch das wäre ein direkter Angriff auf eine bisherige iPad-Stärke.
Kurzfristig muss Apple wohl keine iPad-Krise fürchten. Doch wenn faltbare iPhones größer werden und Macs Touch bekommen, braucht das iPad neue Gründe für seinen Platz im Line-up. Sonst wird es am Ende deutlich nischiger als heute.
Hinweis: Artikel enthält Affiliate-Links. Was ist das? Bild: iTopnews
