Apples Profi-Notebook steht kurz vor dem größten Umbau.
Das kommende MacBook Pro M6 (aka Ultra) nimmt offenbar weiter Fahrt auf – trotz jüngster Gerüchte über eine Verschiebung.
Neue Berichte aus der Lieferkette deuten darauf hin, dass Samsung die Produktion der neuen OLED-Displays inzwischen weitgehend im Griff hat. Damit scheint ein Start Ende 2026 weiterhin möglich.
Größtes Redesign seit Jahren
Apple plant beim MacBook Pro offenbar deutlich mehr als nur ein Chip-Update.
Erwartet werden ein dünneres und leichteres Gehäuse, ein OLED-Bildschirm, eine Dynamic Island statt der bisherigen Notch und möglicherweise sogar Touchscreen-Funktionen. Auch eine Mobilfunk-Option steht im Raum.
OLED-Produktion kommt voran
Laut der koreanischen Seite TheElec bereitet Samsung Display derzeit die Massenfertigung der neuen Panels vor.
OLED MacBook Pro screens on schedule after manufacturing difficulties https://t.co/CNXMKFV1Sp #Apple
— AppleInsider (@appleinsider) May 21, 2026
Die Displays für die 14- und 16-Zoll-Modelle sollen bereits ab Juni ausgeliefert werden. Für 2026 werden rund zwei Millionen Panels erwartet.
Besonders wichtig: Die Ausbeute in der Produktion soll inzwischen bei über 90 Prozent liegen. Einzelne Fertigungsschritte erreichen laut Bericht sogar den sogenannten „Golden Yield“ von 95 Prozent.
Gurman sieht mögliche Verzögerung
Zuletzt hatte Mark Gurman von Bloomberg berichtet, dass weltweite Speicherengpässe den Marktstart leicht verzögern könnten.
Demnach könnte das neue MacBook Pro erst Anfang 2027 erscheinen.
Anspruchsvolle Technik
Apple setzt beim neuen Bildschirm auf „Tandem OLED“ mit zwei OLED-Schichten übereinander.
Die Technik bietet bessere Bildqualität und längere Lebensdauer, ist aber deutlich schwieriger herzustellen als klassische OLED-Displays in iPhones oder iPads.
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