Apple könnte sein MacBook-Lineup schon wieder um ein zusätzliches Modell ergänzen.
Beim nächsten großen Redesign des MacBook könnte Apple einen ungewohnten Weg gehen. Das neue Modell soll nicht einfach das MacBook Pro ablösen, sondern zusätzlich als MacBook Ultra starten – mit mehr Technik, aber wohl anderer Ausrichtung.
Das Pro-Modell als sichere Bank?
Das wäre vor allem mit Blick auf die MacBook-Pro-Geschichte spannend. 2016 setzte Apple auf ein sehr dünnes Design, USB-C statt klassischer Anschlüsse, Touch Bar und Butterfly-Tastatur. Viele Pro-Nutzer waren damals wenig begeistert.
Erst 2021 drehte Apple wieder in die andere Richtung: mehr Anschlüsse, MagSafe, HDMI, SDXC-Slot, bessere Tastatur, keine Touch Bar und mehr Fokus auf Leistung sowie Akku. Genau dieses Modell kam sehr gut an und könnte weiterhin als MacBook Pro verkauft werden.

Ultra könnte experimentieren – Pro bleibt verlässlicher
Laut Gerüchten soll das neue MacBook Ultra dünner und leichter werden, dazu sind ein OLED-Display, Touchscreen, ein neues Design und möglicherweise Mobilfunk im Gespräch, wie ein neuer Report zusammenfasst. Klingt spannend – aber eben nicht unbedingt nach klassischem Pro-Wunschzettel.
Genau deshalb könnte der Ultra-Name Verwendung finden sein. Apple müsste das MacBook Pro nicht komplett umbauen, sondern könnte ein neues Premium-Modell darüber setzen. Wer maximale Anschlüsse und Leistung will, bleibt beim Pro. Wer spannende neue Features will, greift zum Ultra.
Auch das faltbare iPhone könnte iPhone Ultra heißen – wieder mit spannender Technologie, aber nicht der besten Kamera und Akkulaufzeit.
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