MacBooks werden in der Schule immer beliebter – ein Schulbezirk tauscht 30.000 PCs und Chromebooks aus.
Apple feiert im Bildungsbereich einen Erfolg – vor allem durch das günstige MacBook Neo. Die Kansas City Public Schools stellen ihren Gerätebestand auf Macs um. Mehr als 30.000 Windows-PCs und Chromebooks sollen nach und nach ersetzt werden.
30.000 Geräte raus – der Schulbezirk stellt komplett auf Mac um
Der Schulbezirk spricht selbst von einem künftigen „all-Apple district“. Hintergrund seien steigende Schülerzahlen und eine Investition in Technik, die heutige Anforderungen erfüllt und später mitwachsen soll.
Bereits mehr als 4.500 MacBook Neo wurden für Schülerinnen und Schüler ab der achten Klasse beschafft. Jüngere Klassen nutzen vorhandene iPads und MacBook Airs.

MacBook Neo wird plötzlich zum Bildungsargument
Apple hatte Kansas City schon in der Telefonkonferenz zu den Q2-Zahlen 2026 erwähnt. CFO Kevan Parekh nannte den Wechsel weg von Windows-Laptops und Chromebooks als Beispiel für Apples Stärke im Bildungsbereich.
Spannend ist die Begründung von KCPS: Die Apple-Geräte seien sicherer, robuster und zuverlässiger. Für Apple ist das ein gutes Argument – gerade wenn andere Schulen noch zwischen Chromebook, Windows und Mac abwägen.
Hinweis: Artikel enthält Affiliate-Links. Was ist das? Foto: Apple
