Kaum steht das nächste Design an, denkt Apple schon weiter voraus.
Mit dem iPhone 17 Pro verabschiedete sich Apple überraschend vom Titan-Rahmen und setzte wieder stärker auf Aluminium.
Als Grund galt vor allem die bessere Wärmeableitung. Doch laut China-Leaker Instant Digital könnte das nur eine Zwischenlösung sein.
Apple tüftelt an verbessertem Material
Demnach arbeite Apple bereits an einer neuen Titan-Variante für kommende iPhones. Ziel sei es, die schlechte Wärmeleitfähigkeit von Titan zu verbessern und das Gewicht zu senken.
Übersetzt heißt es: „Apple hat Titan nicht aufgegeben und scheint eine verbesserte Version zu erforschen.“
Flüssigmetall als Alternative?
Auch sogenanntes Liquid Metal sei intern offenbar ein Thema. Das Material könnte etwa beim Scharnier eines künftigen iPhone Ultra eingesetzt werden.
Apple might replace aluminum with titanium in future iPhones again, per leak https://t.co/jzA1vgW1Qp by @iryantldr
— 9to5Mac (@9to5mac) May 18, 2026
Laut Instant Digital sei die Massenproduktion jedoch „extrem schwierig“. Deshalb gilt ein Titan-Comeback derzeit als wahrscheinlicher.
Ultra-Modelle bleiben wohl Premium-Testfeld
Schon heute nutzt Apple Titan beim iPhone Air und Gerüchten zufolge künftig auch beim iPhone Ultra. Dort spielen Stabilität und Widerstandskraft wegen der besonders dünnen Bauweise eine wichtige Rolle.
Denkbar wäre zudem, dass neue Vapor-Chamber-Kühlsysteme die Hitzeprobleme künftig ausgleichen. Dann könnte Titan auch in Pro-Modellen wieder zurückkehren.
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