Apple zieht endgültig den Stecker bei den letzten Intel-Macs.
Mit macOS 27 beginnt im Herbst ein neuer Abschnitt für den Mac: Erstmals wird Apples Desktop-System nur noch auf Macs mit Apple Silicon laufen.
Intel-Modelle bleiben außen vor. Schon auf der WWDC 2025 hatte Apple angekündigt, dass macOS Tahoe die letzte Version mit Intel-Unterstützung sein werde.
Diese vier Macs fliegen raus
Konkret verlieren vier Modelle den Support: das MacBook Pro 16 Zoll (2019), das MacBook Pro 13 Zoll mit vier Thunderbolt-3-Ports (2020), der iMac von 2020 sowie der Mac Pro von 2019. Sie können macOS 27 nicht mehr installieren.
macOS 27 will drop support for these four Mac models https://t.co/U7DeNAybN5 by @iryantldr
— 9to5Mac (@9to5mac) May 18, 2026
Apple Silicon bleibt sicher
Für Besitzer neuerer Macs gibt es dagegen Entwarnung. Aktuell deutet alles darauf hin, dass kein einziger Mac mit M1-, M2-, M3- oder M4-Chip aus dem Support fällt.
Auch M1-Geräte sollen laut bisherigen Erwartungen noch „mindestens ein paar Jahre“ Updates erhalten.
Offizielle Liste erst zur WWDC
Apple selbst hat die Kompatibilitätsliste noch nicht veröffentlicht. Die offizielle Bestätigung wird erst zur WWDC 2026 in wenigen Wochen erwartet.
Dennoch gilt das Ende der Intel-Unterstützung praktisch als sicher. Parallel kursieren Gerüchte, dass auch iOS 27 mehrere ältere iPhone-Modelle aussortieren könnte.
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