Angesichts der anhaltenden Lieferkrise bei Arbeitsspeicher-Bauteilen wird aktuell viel über iPhone-Preise spekuliert.
RAM ist aktuell wegen hohen Bedarfs bei KI-Unternehmen so teuer wie nie zuvor. Smartphones wie das für den Herbst erwartete iPhone 18 Pro brauchen aber natürlich auch welchen.
Keine Änderungen bei der Preisstruktur?
Daher diskutieren Apple-Experten derzeit öfters, ob die Preise der Geräte im Herbst drastisch ansteigen könnten. Nun schreibt der gut vernetzte Analyst Jeff Pu allerdings, dass dies auch anders aussehen könnte.

Das iPhone 18 Pro werde laut seinen Informationen trotz der RAM-Krise einen „aggressiven Startpreis“ haben. Er könnte also beim aktuellen Preis des iPhone 17 Pro bleiben oder gar darunter liegen.
Kleinere Dynamic Island und neue Farbe
Parallel dazu erwarten Branchenkenner für das iPhone 18 Pro mindestens 12 GB RAM, eine kleinere Dynamic Island und ein überarbeitetes Kamera-System. Auch eine neue Farbe, ein Kirschton, könnte kommen.
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