Apple bereitet offenbar den nächsten großen Sprung für das iPhone vor. Das sind die Details.
Unter dem Projektnamen „Spatial iPhone“ arbeitet der Konzern an einem revolutionären holografischen Display, das digitale Inhalte direkt über dem Bildschirm schweben lässt. Das Herzstück dieser Entwicklung ist eine Technologie namens „Diffractive Beam-Steering“.
Holo-Display für virtuelle Objekte
Durch mikroskopische Strukturen im Display-Layer und Eye-Tracking wird das Licht gebogen, dass für Betrachter eine Tiefenwirkung entsteht – ohne 3D-Brille.
Ein intelligenter Algorithmus könnte es erlauben, das iPhone zu neigen, um virtuelle Objekte aus verschiedenen Blickwinkeln zu betrachten.
So würden die Grenzen zwischen der physischen und der digitalen Welt verwischt werden. Obwohl Apple bereits seit 2008 Patente für brillenloses 3D anmeldet, scheint die Vision unter dem künftigen CEO John Ternus nun erst greifbar zu werden.
Ternus hat Interesse an Spatial Computing
Er betonte erst kürzlich, dass die Verschmelzung von digitalem und physischem Raum „unvermeidlich“ sei und sich das Spatial Computing aber noch in den Anfängen befinde.
Auch wenn Branchenexperten eine Marktreife erst gegen Ende des Jahrzehnts prognostizieren, markiert das „Spatial iPhone“ das langfristige Ziel, die immersive Erfahrung der Vision Pro in das kompakte Format eines Smartphones zu übertragen.
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