Die Markteinführung des Apple MacBook Neo hat die Windows-Welt zuletzt ziemlich erschüttert.
Denn: Der aggressive Preis von 599 US-Dollar in Kombination mit einer hohen Hardwarequalität und Performance hat der Mac-Laptop Druck auf Microsoft und seine Partner massiv erhöht.
Der ideale Computer für die meisten Menschen
In der Branche wird das Gerät bereits als idealer Computer für den Durchschnittsanwender des Jahres 2026 gefeiert, da es eine Synergie aus Akkulaufzeit und Gehäusedesign bietet, die im Windows-Lager bei vergleichbaren Preisen bislang schlicht nicht existierte.

Intel hat auf diese Herausforderung nun mit der Vorstellung des neuen Wildcat Lake Core 300 Prozessors reagiert, der speziell für das Segment der preiswerten Laptops konzipiert wurde. Erste Benchmark-Ergebnisse deuten darauf hin, dass Intel den technologischen Rückstand bei der Rechenleistung aufholen konnte.
Während der Chip in der Single-Thread-Performance mit einem Score von 4047 Punkten nahezu identisch mit dem A18 Pro des MacBook Neo abschneidet, kann er in Multi-Core-Szenarien seine Stärken voll ausspielen.
Intel-Chip bis zu 21 Prozent besser als der A18 Pro
Mit einem Ergebnis von 15222 Punkten übertrifft die neue Intel-CPU das Apple-Pendant um beachtliche 21 Prozent. Aber: Trotz dieses Sieges in den synthetischen Benchmarks bleibt der tatsächliche Markterfolg der kommenden Windows-Alternativen noch ungewiss. Das wird erst die Zeit zeigen.
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