Ein neuer Leak sorgt aktuell für Stirnrunzeln: Es geht um das iPhone und MagSafe.
Laut dem bekannten Weibo-Leaker „Instant Digital“ soll Apple intern darüber diskutieren, MagSafe künftig beim iPhone zu streichen. Eine klare Entscheidung gebe es offenbar noch nicht.
Ursprung des Gerüchts
Der Leaker berichtet, dass Apple die Zukunft von MagSafe grundsätzlich hinterfragt. Dabei geht es nicht um ein konkretes Modell, sondern um die strategische Ausrichtung der Funktion.
MagSafe wurde 2020 mit dem iPhone 12 eingeführt und hat sich seitdem zu einem festen Bestandteil des Ökosystems entwickelt.
Macht das wirklich Sinn? Nein!
Genau hier beginnt das Problem: Das Gerücht wirkt wenig plausibel. MagSafe ist inzwischen tief im Zubehörmarkt verankert – von Ladegeräten bis zu Halterungen.
Ein Wegfall würde bestehende Produkte entwerten und die Kompatibilität über Generationen hinweg aufbrechen.
Apple verfolgt normalerweise eine andere Strategie: Zubehör und Funktionen bleiben möglichst lange kompatibel. Ein abruptes Ende ohne Ersatzlösung wäre ungewöhnlich.
Technisch kaum begründet
Auch technische Argumente überzeugen nicht. Selbst extrem dünne Modelle beim iPhone zeigen, dass MagSafe keinen entscheidenden Platzbedarf verursacht. Einschränkungen durch Design gelten daher als unwahrscheinlich.
Fazit: Wohl viel Lärm um wenig Substanz
Unterm Strich bleibt ein ungewöhnlicher Leak mit vielen offenen Fragen. Zwar ist bekannt, dass Apple intern regelmäßig verschiedene Optionen prüft. Doch aktuell spricht wenig dafür, dass MagSafe tatsächlich verschwindet.
Unsere Meinung: Ein seltsames Gerücht – und eines, das eher Zweifel als konkrete Hinweise liefert.
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