Das US-Handelsministerium hat eine brisante Untersuchung rund um WhatsApp eingestellt.
Vorwürfen zufolge hatten Meta-Mitarbeiter trotz Ende-zu-Ende-Verschlüsselung Zugriff auf Chats in WhatsApp, auch auf iPhones, gehabt. Ein Spezialagent hatte behauptet, dass das seit 2019 möglich war.
Auch externe Dienstleister involviert
Ein seit damals existierendes Berechtigungssystem habe es dem Unternehmen und externen Dienstleistern wie Accenture ermöglicht, sämtliche Inhalte von Texten bis hin zu Videoaufnahmen einzusehen.
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Während der Agent von zivil- und strafrechtlichen Verstößen sprach, wies Meta diese Anschuldigungen als vollkommen haltlos zurück. Man betonte, dass die Privatsphäre der über zwei Milliarden Nutzer durch die seit 2016 bestehende Verschlüsselung lückenlos geschützt sei.
Zuckerberg und Trump stehen sich nahe
Die Behörde distanzierte sich nun von den Aussagen ihres eigenen Mitarbeiters und schloss das Verfahren abrupt ab. Der Vorgang zeigt die zunehmend enge Verbindung zwischen Mark Zuckerberg und der zweiten Regierung von Donald Trump.
Der Meta-CEO, der die Amtseinführung finanziell unterstützte und kürzlich in den wissenschaftlichen Beraterstab des Präsidenten berufen wurde, gehört mittlerweile zum engen Kreis der Tech-Größen, die direkten Zugang zum Weißen Haus pflegen.
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