Der bekannte und bewährte Analyst Ming-Chi Kuo meldet sich mit einer spannenden Info zurück.
Demnach arbeitet OpenAI an einem eigenen Smartphone, das künftig direkt mit dem iPhone konkurrieren soll.
Fokus auf KI-Hardware
Im Zentrum der Pläne steht ein sogenanntes „AI-First“-Gerät. Kuo zufolge soll OpenAI dafür eigene Chips entwickeln lassen. Partner könnten unter anderem Qualcomm und MediaTek sein, während Luxshare als zentraler Fertigungspartner vorgesehen ist.
OpenAI will offenbar ein Gerät bauen, das stärker als heutige Smartphones auf Künstliche Intelligenz ausgerichtet ist und neue Nutzungsszenarien ermöglicht. Smartphones gelten weiterhin als wichtigste Plattform für KI-Anwendungen im Alltag.
Ende 2026 soll das finale Design womöglich stehen
Konkrete Details zur Hardware, die natürlich softwareseitig auch mit ChatGPT punkten soll, sind noch offen. Laut Kuo soll die finale Spezifikation erst zwischen Ende 2026 und Anfang 2027 festgelegt werden. Eine Massenproduktion wird derzeit für das Jahr 2028 erwartet.
— 郭明錤|Ming-Chi Kuo (@mingchikuo) April 27, 2026
OpenAI würde damit gezielt den High-End-Smartphone-Markt adressieren, der aktuell von Apple und Samsung dominiert wird.
Große Hürden bleiben
Trotz der ambitionierten Pläne gibt es Unsicherheiten. Berichte weisen darauf hin, dass OpenAI weiterhin hohe Kosten trägt und der Erfolg eines eigenen Smartphones keineswegs garantiert ist.
Fest steht: Sollte das Projekt umgesetzt werden, könnte erstmals ein ernstzunehmender neuer Wettbewerber im Premium-Segment für das iPhone und das Samsung Galaxy entstehen – mit einem klaren Fokus auf KI als zentralem Feature.
Hinweis: Artikel enthält Affiliate-Links. Was ist das? Foto: OpenAI

