Hinter den Kulissen griff Apple hart durch – mit klarer Drohung.
Anfang des Jahres geriet die fragwürdige KI Grok von Elon Musk massiv unter Druck.
Nutzer konnten damit ohne große Hürden sexualisierte Deepfakes erzeugen – auch von Frauen und Minderjährigen. Die Empörung wuchs, ebenso der Druck auf Apple, die App aus dem Store zu entfernen.
Apple droht mit Rauswurf
Wie ein Bericht von NBC News zeigt, stellte Apple intern fest, dass X und Grok gegen Richtlinien verstoßen.
Man habe abseits der Öffentlichkeit damit gedroht, Grok aus dem App Store zu entfernen. Entwickler wurden aufgefordert, „einen Plan zur Verbesserung der Inhaltsmoderation“ vorzulegen.
Updates reichen zunächst nicht
Ein erstes Update von X wurde abgelehnt, da die Änderungen nicht weit genug gingen.
Apple threatened to remove Elon Musk’s Grok from App Store, leaked letter reveals: Here is whyhttps://t.co/b3Nqkrg86F
— Digit (@digitindia) April 15, 2026
Apple erklärte später: „X hat seine Verstöße weitgehend behoben, aber die Grok-App blieb nicht konform.“ Erst nach weiteren Anpassungen wurde eine neue Version schließlich akzeptiert.
Probleme bestehen weiter
Trotz Einschränkungen bei Bildfunktionen und Zugriffsmöglichkeiten bleibt das Problem bestehen. Laut NBC News erzeugt Grok weiterhin sexualisierte Bilder ohne Zustimmung.
Zwar sei die Menge gesunken, doch einige Nutzer umgehen die Schutzmechanismen weiterhin gezielt.
Hinweis: Artikel enthält Affiliate-Links. Was ist das? KI-Foto: Jörg Heinrich / iTopnews

