Mit dem Release von Gemma 4 setzt Google einmal mehr neue Maßstäbe für Künstliche Intelligenz.
Das lokal laufende Open-Source-Modell verarbeitet Text, Bild und Audio vollständig auf dem jeweiligen Gerät, was den Datenschutz erhöht und die Latenz verringert.
Die begleitende App „Google AI Edge Gallery“ stürmte kurz nach Veröffentlichung bereits die App-Store-Charts.
Neu: Agent Skills und Multimodalität
Herausragendes Merkmal sind die neuen Agent Skills. Gemma 4 kann eigenständig Werkzeuge wie Wikipedia, Karten oder JavaScript-Code nutzen, um Aufgaben wie das Erstellen von QR-Codes oder Diagrammen lokal auszuführen.

Dank verbesserter Bilderkennung (OCR) und Zeitverständnis eignet sich das Modell auch ideal für Kalender- und Produktivitätsanwendungen – mehrere Dinge also parallel zu verarbeiten.
Es gibt entsprechend viele Gründe, die App zu laden und auszuprobieren.
Optimiert für Mobilgeräte
Google bietet vier Varianten mit unterschiedlichem Speicherbedarf an. Die mobilen Modelle E2B (1,3 GB Speicher) und E4B (2,5 GB) sind für moderne Arm- und Qualcomm-Prozessoren optimiert.
Gemma 4 ist dadurch bis zu viermal schneller als sein Vorgänger und schont zugleich den Smartphone-Akku um 60 Prozent.
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