Neue Bilder geben einen frühen Eindruck davon, wie Apples erstes faltbares iPhone aussehen könnte.
Gezeigt werden von dem bekannter Leaker Sonny Dickson sogenannte Dummy-Geräte, die üblicherweise auf Basis von CAD-Daten entstehen und vor allem Zubehörherstellern als Vorlage dienen.
Kein Magnetring auf der Rückseite erkennbar
Auffällig ist ein Detail auf der Rückseite: Während die parallel geleakten Modelle des iPhone 18 Pro und Pro Max den bekannten MagSafe-Kreis tragen, fehlt dieser beim Foldable komplett.
MagSafe sorgt normalerweise für die magnetische Ausrichtung beim kabellosen Laden sowie für kompatibles Zubehör.
Ob das Fehlen tatsächlich final ist, bleibt offen. Solche Dummies zeigen oft nur äußere Formen und lassen technische Komponenten weg. Entsprechend ist nicht ausgeschlossen, dass Apple die Funktion später integriert oder anders umsetzt.
Exclusive First Dummies of what the final size of the iPhone Fold, iPhone 18 Pro and iPhone 18 Pro Max will look like. pic.twitter.com/X9P9uBK12p
— Sonny Dickson (@SonnyDickson) April 7, 2026
Extrem dünnes Gehäuse als möglicher Grund
Das iPhone Fold soll im aufgeklappten Zustand besonders dünn sein – Berichte sprechen von rund 4,5 Millimetern.
Der knappe Platz im Gehäuse könnte erklären, warum aktuell kein Raum für zusätzliche Magnete eingeplant ist.
Leak passt zum üblichen Zeitfenster
Dass solche Modelle jetzt auftauchen, gilt als typisch. In dieser Phase vor einer neuen iPhone-Generation gelangen regelmäßig Dummy-Geräte an die Öffentlichkeit, die sich später oft als recht nah am finalen Design herausstellen.
Weiter offene Fragen vor dem möglichen Start
Trotz der Bilder bleibt vieles unklar. Weder ist bestätigt, ob MagSafe tatsächlich gestrichen wird, noch ob das gezeigte Design dem finalen Gerät entspricht.
Klar ist nur: Apple arbeitet offenbar weiter an einem Foldable – mit einigen Kompromissen bei Bauform und Technik.
Hinweis: Artikel enthält Affiliate-Links. Was ist das? Foto: Sonny Dickson/X

