Der legendäre Investor gesteht sich ein, zu ungeduldig gewesen zu sein.
Obwohl seine Investmentfirma Berkshire Hathaway mit Apple-Aktien einen Vorsteuergewinn von über 100 Milliarden Dollar eingefahren hat, übt Warren Buffett Selbstkritik.
Im Interview mit CNBC gab die Aktien-Legende (95) offen zu, die Anteile zu früh abgestoßen zu haben. Dennoch bleibt er gelassen: Da er bereits sehr früh eingestiegen war, gehört der Deal weiterhin zu seinen erfolgreichsten Coups.
Apple bleibt das Kronjuwel im Portfolio
Trotz der jüngsten Verkäufe im Februar 2026 bleibt Apple die größte Einzelposition im Aktien-Portfolio von Berkshire Hathaway. Buffett bezeichnet das Unternehmen als „besser als jedes Geschäft, das wir vollständig besitzen“.
Besonders das iPhone hebt er als außergewöhnlich nützliches Produkt hervor, das am Markt seinesgleichen sucht.
Lobeshymne auf Tim Cooks Management
Ein wesentlicher Grund für Buffetts Vertrauen ist CEO Tim Cook. Er bezeichnete Cook als einen der besten Manager der Welt.
Famed investor Warren Buffett has been regularly selling off Apple stock, but now believes he should have held onto it — even if he wouldn’t buy more right now. $aapl By @WGallagher
— AppleInsider (@appleinsider) March 31, 2026
Zwar räumte Buffett ein, dass Cook Apple nicht hätte erschaffen können wie Steve Jobs. Doch er ist überzeugt, dass Cook das Erbe von Jobs besser verwaltet hat, als dieser es selbst hätte tun können.
Kaufabsichten trotz Marktturbulenzen
Ein Wiedereinstieg in größerem Stil ist laut Buffett nicht ausgeschlossen, sofern der Preis stimmt. Aktuell zögert Berkshire Hathaway jedoch aufgrund der Marktvolatilität.
Besonders die unvorhersehbaren Zölle unter der Trump-Administration und die damit verbundenen Investitionen Apples zur Risikominimierung lassen Investoren momentan generell vorsichtig agieren.
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