Video-Tipp: Auf Apple Music findet ihr ab sofort ein spannendes neues Interview von Host Zane Lowe.
Diesmal hat Lowe die Band Gorillaz zu Gast. Thema ist das neue Album „The Mountain“ sowie das 25-jährige Bestehen der Band.
Damon Albarn im ausführlichen Gespräch
Damon Albarn und Jamie Hewlett sprechen über die Entstehung des Projekts, kreative Prozesse in schwierigen Zeiten und den Umgang mit Verlust als Inspirationsquelle.

Zudem blicken sie auf ihre langjährige Zusammenarbeit zurück und führen durch die Bandgeschichte – ergänzt durch die immersive „House of Kong“-Experience in Los Angeles.
Das ganze Interview im Video, unten die Keyquotes für euch zusammengefasst
Das sind die wichtigsten Aussagen der Gorillaz
Damon Albarn beschreibt „The Mountain“ als geschlossenes, erzählerisches Werk, das wieder stärker an frühere Alben wie „Plastic Beach“ anknüpft. Auch Jamie Hewlett betont, dass sich eine klare Story fast von selbst ergeben habe.
Ein Auftritt in Glastonbury führte zu einem Umdenken: Die frühere, distanzierte Inszenierung funktionierte live nicht mehr. Die Band entwickelte sich daraufhin bewusst zu einer direkteren Live-Formation.
Zu Beginn versuchten Gorillaz, Anonymität zu bewahren und Interviews als Figuren zu führen – mit gemischtem Erfolg. Auch Hologramm-Shows wirkten im TV überzeugend, scheiterten aber vor Ort an technischen Grenzen.
Hewlett erstellt detaillierte Storyboards für Videos, oft mit hunderten Zeichnungen. Die Figuren bleiben zentral und entwickeln sich parallel zur Band weiter – persönliche Erfahrungen fließen direkt in ihre Geschichten ein.
Die Arbeit am Album wurde von Verlust geprägt: Beide verloren ihre Väter kurz hintereinander. Diese Erfahrungen veränderten sie nachhaltig und beeinflussten die kreative Richtung von „The Mountain“.
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