Das neue macOS 26.4 ermöglicht es Nutzern erstmals, die maximale Akkuladung direkt in den Systemeinstellungen zu begrenzen.
Bisher steuerte macOS den Ladevorgang primär über automatisierte Prognosen beim „optimierten Laden“. Nun können MacBook-Besitzer unter dem Menüpunkt „Batterie“ eine feste Obergrenze zwischen 80 und 100 Prozent festlegen.
Ladevorgang wird automatisch gestoppt
Sobald der jeweilige gewählte Wert erreicht ist, beendet das System den Ladevorgang automatisch. Dies ist besonders vorteilhaft für Geräte, die dauerhaft an einer Dockingstation oder einem Netzteil betrieben werden, um die Alterung des Akkus zu verlangsamen.

Die Integration der neue Funktion sorgt zudem für eine stabilere Performance und eine intuitivere Bedienung ohne zusätzliche Softwareinstallationen. Apple reagiert damit auf langjährige Nutzerwünsche nach mehr manueller Kontrolle über die Hardware-Pflege.
macOS hilft dabei, eure Hardware zu schonen
Da Akkus bei einem mittleren Ladestand am stabilsten bleiben, verlängert diese feste Grenze effektiv die Lebensdauer des teuren Energiespeichers. Probiert die Funktion nach dem Update an eurem MacBook also unbedingt aus.
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