Wer hätte gedacht, dass ein 10-Euro-Gadget Apples Spar-Wunder beflügelt?
Das MacBook Neo sorgt für Staunen: Für nur 699 Euro liefert der A18-Pro-Chip eine Performance ab, die viele teurere PCs alt aussehen lässt.
Ob aufwändigere Bildbearbeitung in Photoshop oder einfacher Videoschnitt – das lüfterlose Design meistert den Alltag bisher auch im iTopnews-Büro souverän.
Doch unter extremer Dauerlast drosselt das System, um die Hitze im Zaum zu halten.
Simpler Mod mit großer Wirkung
Der Hardware-Bastler Kirk Endsley zeigt nun, wie man das Potenzial noch besser ausschöpft. Da Apple den Chip intern nicht direkt mit dem Aluminiumgehäuse verbunden hat, entsteht ein Hitzestau.
Die Lösung: Ein günstiges Wärmeleitpad stellt den direkten Kontakt zwischen SoC und Gehäuseunterseite her. Die Montage ist für Tüftler ein Kinderspiel.
Benchmarks im Aufwind
Die Ergebnisse überzeugen: Im Cinebench-Test stieg der Wert von 1556 auf 1705 Punkte. Die Leistungsaufnahme blieb konstant bei über 10 Watt, ohne dass der Rechner wegen Überhitzung bremsen musste.
Das billige Pad schlug im Test sogar die Kühlleistung eines externen Lüfters bei offenem Gehäuse.
Relevanz für den Alltag
Trotz der beeindruckenden Zahlen sollten Durchschnittsnutzer vorsichtig sein. Das Gehäuse wird spürbar wärmer, und Eingriffe an der Hardware können die Garantie ruinieren.
Da das MacBook Neo ohnehin schon erstaunlich flott arbeitet, bleibt der Mod eher ein spannendes Experiment für Enthusiasten, die das Maximum aus ihrem Budget-Mac herausholen wollen.
Hinweis: Artikel enthält Affiliate-Links. Was ist das? KI-Foto: Jörg Heinrich / iTopnews

