Die Frage tauchte in euren Mails zuletzt häufiger auf: Läuft Parallels Desktop auch auf dem neuen MacBook Neo?
Parallels Desktop ist für kurze Zeit mit 35 Prozent Rabatt erhältlich. Das dürfte auch Neukäufer des MacBook Neo freuen. Denn das neue MacBook Neo unterstützt den Betrieb von Windows über Parallels Desktop. Damit könnt ihr Windows-Anwendungen direkt auf dem Neo nutzen, ohne auf zusätzliche Hardware angewiesen zu sein.
Welche Leistung ist im Alltag zu erwarten?
Interne Tests zeigen, dass typische Produktivitätsanwendungen unter Windows 11 in der virtuellen Umgebung flüssig laufen. Dazu zählen unter anderem Office-Programme, Browser und gängige Business-Software.
Im Vergleich zu einem getesteten Windows-Laptop (Dell Pro 14) erreicht das System dabei eine etwa 20 Prozent höhere Single-Core-CPU-Leistung, was sich vor allem bei alltäglichen Aufgaben bemerkbar macht.
Grenzen bei anspruchsvollen Anwendungen
Für grafikintensive Anwendungen wie CAD oder 3D-Rendering ist die Einstiegskonfiguration des MacBook Neo weniger geeignet. Der Fokus liegt klar auf klassischen Arbeitsaufgaben, bei denen Stabilität und Reaktionsgeschwindigkeit im Vordergrund stehen.
Studierende und private Nutzer auf der sicheren Seite
Das MacBook Neo positioniert sich als kostengünstiger Einstieg in die Mac-Plattform. Gleichzeitig ermöglicht Parallels Desktop die Nutzung von Windows-Software, die weiterhin eine große Rolle spielt. Ein erheblicher Teil der weltweit genutzten Desktop-Anwendungen ist ausschließlich für Windows verfügbar.
Die Kombination aus macOS und Windows richtet sich insbesondere an Studierende, private Nutzer sowie Büro- und Geschäftsanwender. Sie profitieren davon, beide Systeme parallel nutzen zu können, ohne zwischen Geräten wechseln zu müssen.
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