Apples Formel‑1‑Epos „F1“ hat einen Oscar gewonnen – für den besten Sound.
Damit feierte Apple TV+ einen weiteren kreativen Riesenerfolg. Schon 2022 gewann das Gehörlosen-Drama „Coda“ drei Oscars, darunter den wichtigsten Preis für den besten Film.
Das war historisch, weil Apple als erster Streamingdienst den Top‑Award holte.
Kein Film klang 2025 besser
Für den wichtigsten Preis, den Oscar für den besten Film, hat es bei F1 diesmal aber nicht gereicht. Dort holte der Prestige‑Streifen „One Battle after the other“ von Paul Thomas Anderson die Trophäe.
Auch in zwei weiteren Kategorien, für die der Apple-Film nominiert war, klappte es nicht mit dem Preis.
Trotzdem zeigte sich in Los Angeles das Team von F1 begeistert, dass gerade die Sound‑Abteilung den Academy Award ergattert hat.
Klangdesign zentrales Element von „F1“
Die Sound-Verantwortlichen Gareth John, Al Nelson, Gwendolyn Yates Whittle, Gary A. Rizzo und Juan Peralta nahmen den Preis entgegen. Und auch die Formel-1-Organisation gratulierte, unter anderem per Tweet.
Congratulations to the @F1Movie team for winning an Academy Award for Best Sound at the Oscars!#F1 #Oscars pic.twitter.com/DZ1fhMLPre
— Formula 1 (@F1) March 16, 2026
Das Klangdesign ist zentral für die spektakuläre Wirkung des Films. Der Soundtrack hält einen bildlich wie akustisch mitten im Rennen, mit dröhnenden Motoren, mit Funkkommunikation und den dramatischen Stimmungen der Box mitten in der Action.
Lewis Hamilton konnte nicht dabei sein
Auch Lewis Hamilton, Co‑Produzent von F1, sah den Film nicht nur als sportliche Hommage, sondern als künstlerischen Meilenstein.
Lewis Hamilton foi citado pela equipe de som do filme F1 durante o discurso de agradecimento no #Oscarspic.twitter.com/TuYyej9wCC
— Lewis Hamilton News 🇧🇷 (@LH44NEWS) March 16, 2026
Er wurde am Morgen des Oscar-Tages Dritter beim China-GP und hatte alles versucht, noch rechtzeitig nach LA zu kommen.
Das klappte nicht. Aber Sir Lewis, der gerade an der Fortsetzung von F1 beteiligt ist, ließ ausrichten: „Auch wenn es bittersüß ist, nicht persönlich dabei sein zu können, bin ich unglaublich stolz auf das, was das Team von F1 erreicht hat.“
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