Die ersten härteren Software- und Hardware-Tests zum neuen MacBook Neo zeigen ein überraschendes Bild.
Trotz A-Serie-Chip und nur 8 GB RAM scheint das günstige Einstiegsnotebook deutlich leistungsfähiger zu sein als viele erwartet hatten. Deutlich wird das etwa in einem Video des YouTubers Tyler Stalman. Wir hängen den Clip unten für euch an.
In seinem Test öffnet er zunächst all seine installierten Apps gleichzeitig und durchsucht anschließend große Fotobibliotheken. Die Leistung bleibt dabei laut seiner Einschätzung „ziemlich schnell“.
4K-Video mit Analyse? Kein Problem!
Der eigentliche Überraschungsmoment folgt jedoch bei der Videobearbeitung. Während alle Programme noch geöffnet sind, startet Stalman Final Cut Pro und spielt ein 4K-Video mit Analyse-Tools wie Histogrammen und Vektorscopes ab – ohne sichtbare Probleme.

Im weiteren Verlauf steigert er die Anforderungen immer weiter, bis das MacBook Neo schließlich doch mal an seine Grenzen kommt. Doch dieser Punkt kam viel später, als der Fotografie-Profi ursprünglich erwartet hatte.
MacBook Neo ist deutlich besser als gedacht
Das Fazit findet sich in mehreren Reviews, die aktuell auf YouTube zu sehen sind: Das günstige MacBook schlägt sich bei Foto- und Videoworkflows deutlich besser, als es die technischen Daten zunächst vermuten lassen. Einen Ersatz für ein MacBook Pro stellt es aber dennoch nicht dar – denn dessen Power liegt eben genau darin, wirklich allen Anforderungen gewachsen zu sein.
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