Ein günstiger Mac – und trotzdem ganz im Geiste von Steve Jobs.
Das Apple-Magazin MacWorld ist überzeugt: Apple-Gründer und Mastermind Steve Jobs hätte das neue MacBook Neo geliebt. Die These wirkt durchaus plausibel, wenn man sich Jobs’ Produktphilosophie anschaut.
Gute Technik für viele Menschen
Jobs wollte nicht nur spektakuläre Geräte bauen, sondern Technik auch erschwinglicher machen.
Ein berühmtes Beispiel ist der iMac G3 aus den späten 90ern: farbenfroh, leistungsfähig und für viele Käufer überraschend bezahlbar. Genau in dieser Tradition steht das neue MacBook Neo.
Keine Billigware aus Cupertino
Jobs’ berühmte Maxime lautete: Apple dürfe niemals „Schrott ausliefern“. Laut MacWorld erfüllt das Neo genau diesen Anspruch.
Steve Jobs said great design should be in everyone’s hands.
Apple spent 20 years ignoring that.
Google quietly owned budget laptops for a decade – only because Apple refused to show up under $999.
The $599 MacBook Neo changes that.
Tim Cook’s supply chain genius made it… https://t.co/iLEDuiRCPw
— Vaibhav Sisinty (@VaibhavSisinty) March 5, 2026
Zwar setzt Apple auf den mobilen A18-Pro-Chip und verzichtet auf einige Extras. Doch die Leistung reicht für typische Alltagsaufgaben locker aus – bei deutlich niedrigerem Preis, in Deutschland ab 699 Euro.
Ein typischer Jobs-Gedanke
Gerade diese Mischung aus vernünftigen Kompromissen und hoher Qualität passt perfekt zu Jobs’ Denkweise. Ein Mac für Einsteiger, der nicht billig wirkt, sondern einfach clever kalkuliert ist – auch dank Tim Cooks exzellenter Lieferkette, das muss man ihm lassen.
Deshalb dürfte gelten: Wäre der 2011 verstorbene Steve Jobs heute noch bei Apple, hätte er wahrscheinlich genau dieses Ziel gefeiert – gute Technik für deutlich mehr Menschen zugänglich zu machen.
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