Mehr Tempo, mehr Speicher – Apples dünner Bestseller legt spürbar zu.
Die ersten Tests zum neuen MacBook Air mit M5-Chip fallen überwiegend positiv aus. Apples neuer Prozessor sorgt laut mehreren Reviews für spürbar mehr Tempo: Die CPU legt gegenüber dem M4 um rund elf Prozent zu, die Grafikleistung sogar um etwa 30 Prozent.
Auch die Speicherbandbreite steigt deutlich. Im Alltag bedeutet das: Bildbearbeitung, Videoschnitt oder Multitasking laufen noch flüssiger als zuvor.
Schnellere SSD und moderne Funktechnik
Neben dem neuen Chip gibt es einige technische Extras. Das MacBook Air startet jetzt standardmäßig mit 512 GB Speicher statt 256 GB. Die SSD arbeitet zudem deutlich schneller.
Neu sind außerdem Wi-Fi 7 und Bluetooth 6 dank des N1-Funkchips. Bei Akkutests hielt das 15-Zoll-Modell rund 15,5 Stunden durch – minimal länger als sein Vorgänger.
Design bleibt unverändert
Optisch hat sich nichts verändert. Das ultradünne Gehäuse und das Display entsprechen weiterhin dem Design, das Apple 2022 eingeführt hat. Auch deshalb sprechen viele Tester eher von einem klassischen „Spec-Update“: innen deutlich schneller, außen praktisch identisch.
M5 MacBook Air review roundup: Welcome power and storage, unwelcome price hike https://t.co/Y5heOeso0l #Apple
— AppleInsider (@appleinsider) March 11, 2026
Preisfrage nur in den USA
Kritik gibt es vor allem wegen des Preises – allerdings nur in den USA. Dort kostet das Gerät 100 Dollar mehr als das M4-Modell.
In Deutschland bleibt der Einstiegspreis dagegen unverändert bei 1.199 Euro für das 13-Zoll-Modell, auch dank des derzeit starken Euro.
Die Kaufempfehlung
Unterm Strich gilt: Wer noch ein MacBook Air mit M1 oder M2 nutzt, bekommt mit dem M5 einen spürbaren Leistungssprung. Besitzer des M4 hingegen können gelassen bleiben – der Unterschied im Alltag ist meist klein.
Hinweis: Artikel enthält Affiliate-Links. Was ist das? Foto: iTopnews / Apple

