Viele überlegen, das aktuelle MacBook Pro mit M5 zu überspringen und stattdessen auf die nächste Generation mit M6-Chip zu warten.
Diese könnte schon im Herbst 2026 auf den Markt kommen. Aber angesichts der aktuellen Branchenlage und möglicher Apple-Pläne mit den neuen Laptops scheint es sich aktuell nicht für alle zu lohnen, bis dahin mit einem MacBook Pro-Kauf zu waren.
Höhere Preise zu erwarten
Größere Preissprünge kommen bei Apple meist dann, wenn sich das Design verändert. Genau das wird beim M6 MacBook Pro erwartet: Gerüchte sprechen von einem dünneren Gehäuse und weiteren Neuerungen. Solche Redesigns gingen in der Vergangenheit häufig mit deutlich höheren Einstiegspreisen einher. Wer heute nicht zuschlägt, könnte beim M6 durchaus für ähnliche Konfigurationen mehrere hundert Euro mehr zahlen.

Und: Selbst wenn Apple dieses Jahr ein M6 MacBook Pro vorstellt, könnte zunächst nur das Basismodell kommen. Bei früheren Generationen erschienen Varianten mit Pro- und Max-Chips oft erst Monate später, teilweise erst im Folgejahr.
Längeres Warten auf teure Pro-Features denkbar
Apple führt abschließend größere Neuerungen häufig zuerst bei den hochpreisigen Varianten ein. Wer auf neue Displays, mehr Anschlüsse oder andere Designänderungen hofft, bekommt diese möglicherweise nur bei teureren Pro- oder Max-Versionen. Für viele Nutzer könnte sich deshalb ein aktuelles Modell statt langem Warten eher lohnen.
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