Mit dem MacBook Neo hat Apple ein neues Einstiegs-Notebook ab 5699 Euro auf den Markt gebracht.
Trotz (und auch wegen) des niedrigen führt das Gerät gleich mehrere technische Besonderheiten ein, die es bisher so bei Apple-Laptops nicht gab.
So ist Apple seit Jahren für seine präzisen Trackpads bekannt – in den meisten aktuellen MacBooks simuliert ein sogenanntes Force-Touch-Trackpad den Klick über haptisches Feedback.
Physisches Klick-Pad statt Force Touch
Beim MacBook Neo geht Apple jedoch einen anderen Weg: Das Trackpad besitzt wieder einen echten physischen Klick, lässt sich aber trotzdem über die gesamte Fläche drücken, nicht nur am unteren Rand.
Das MacBook Neo ist zudem der erste Mac, der einen Chip nutzt, der ursprünglich aus dem iPhone stammt. Allerdings kommt hier eine neue Version des A18 Pro zum Einsatz.
Während die iPhone-Variante über eine 6-Core-GPU verfügt, nutzt das MacBook Neo eine 5-Core-GPU, kombiniert mit derselben 6-Core-CPU. Laut Apple ist das Gerät damit schneller als viele günstige Windows-Laptops und bleibt dank passiver Kühlung lautlos.
Erstes A-Series-Gerät mit mehreren Anschlüssen
Außerdem ist das MacBook Neo das erste Apple-Gerät mit einem A-Series-Chip, das mehr als einen Datenanschluss besitzt. Zwei USB-C-Ports sind vorhanden, wobei einer auch Displays über DisplayPort unterstützt.
Drei Gründe es vorzubestellen – ab dem morgigen Mittwoch wird das MacBook Neo dann ausgeliefert. Unser MacBook Neo in Indigoblau ist bereits geordert und sollte auch morgen oder Donnerstag in der Redaktion eintreffen. Dann vermitteln wir euch weitere Einblicke in das MacBook Neo.
Hinweis: Artikel enthält Affiliate-Links. Was ist das? Foto: Apple

