Apple dreht an der Preisschraube – und zwar diesmal ganz oben.
Wer nach dem MacBook Neo gehofft hatte, dass Apple generell zum Günstiger-Anbieter wird, hat sich geschnitten.
Denn laut Bloombergs Mark Gurman plant Apple für 2026 eine noch klarere Verschiebung ins Premiumsegment: Gleich drei neue „Ultra“-Geräte sollen noch in diesem Jahr erscheinen.
MacBook Ultra: Kein Pro-Nachfolger, sondern eine neue Klasse
Statt einer neuen MacBook-Pro-Generation kommt demnach ein völlig neues Modell: das MacBook Ultra.
Es soll ein OLED-Display mit Touchscreen erhalten und oberhalb der aktuellen M5-Pro- und M5-Max-Modelle positioniert werden – nicht als Ersatz, sondern als Ergänzung.
Der Aufpreis könnte rund 20 Prozent betragen, ähnlich wie beim iPhone X oder iPad Pro bei deren OLED-Einführung.
Power On: Apple just announced the $599 MacBook Neo. Now it turns its attention to the ‘Ultra’ line with upcoming foldable iPhone, touch-screen MacBook, AI AirPods and more. Details here – https://t.co/MMMjfo9uc0
— Mark Gurman (@markgurman) March 8, 2026
iPhone Ultra: Das erste faltbare iPhone für mindestens 2.000 Dollar
Das erste faltbare iPhone soll mit großem Innendisplay und Under-Display-Sensoren kommen. Es soll laut Gurman „den Rest der Produktlinie in den Schatten stellen“.
AirPods Ultra: Kameras für Visual Intelligence
Die neuen Top-AirPods sollen über Computer-Vision-Kameras verfügen, die Siri mit Visual-Intelligence-Daten versorgen – und oberhalb der AirPods Pro angesiedelt sein.
Apples Strategie: Mehr Modelle, mehr Preispunkte
Apple baut sein Lineup gezielt aus: unten mit dem MacBook Neo für 599 Dollar, oben mit Ultra-Geräten auf neuem Preisniveau. Gurman erwartet, dass sich dieser Trend künftig auch auf iPad und weitere Geräte ausweitet.
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