Apples neues MacBook Neo bringt einige kleine Besonderheiten mit, die man auf den ersten Blick leicht übersieht.
Los geht es beim Netzteil: In der EU – etwa in Deutschland, Frankreich oder Italien – liefert Apple das MacBook Neo nämlich ohne eines aus. Diese Änderung hatte Apple bereits beim Basis-MacBook Pro eingeführt.
Ein Kabel zum Laden ist mit dabei
Wer ein Ladegerät benötigt, muss es beim Kauf zusätzlich bestellen. Ein USB-C- oder MagSafe-Ladekabel liegt allerdings weiterhin bei. In anderen Regionen, etwa den USA, ist ein Netzteil weiterhin im Lieferumfang enthalten.

Weiter geht es mit dem Bereich Displays: Das MacBook Neo lässt sich, wie jetzt klar ist, mit Apples Studio Displays verbinden, die Ausgabe wird jedoch auf 4K bei 60 Hz heruntergerechnet, obwohl die Displays eigentlich 5K unterstützen. Außerdem besitzt das Gerät nur zwei USB-C-Ports, von denen nur einer DisplayPort 1.4 unterstützt. Thunderbolt fehlt komplett, daher können Monitore nicht in Kette angeschlossen werden.
MacBook Neo: Wallpaper mit geheimer Botschaft
Ein letztes, spaßiges Detail steckt im Standard-Hintergrundbild. Die farblich zum Gerät passende Grafik ist nicht nur dekorativ: Die Linien formen die Buchstaben M-A-C. Apple hat ähnliche Easter Eggs bereits bei anderen Geräten genutzt. Beim Neo fällt das Muster jedoch besonders deutlich auf.
Hinweis: Artikel enthält Affiliate-Links. Was ist das? Foto: Apple
