Hinter Apples neuen Monitoren steckt mehr Chip-Power, als man erwarten würde.
Beide neuen Studio-Display-Modelle verabschieden sich vom A13 Bionic aus dem Jahr 2022 und setzen auf Apples aktuelle Chip-Generation.
Ein erheblicher Leistungssprung – auch wenn Apple noch nicht im Detail erklärt hat, was das im Alltag konkret bringt.
Zwei Modelle, zwei verschiedene Chips
Laut einer Firmware-Analyse unterscheiden sich die Displays auch intern: Das Studio Display (ab 1.699 Euro) bekommt den Standard-A19. Das teurere Studio Display XDR (ab 3.499 Euro) hat dagegen den leistungsstärkeren A19 Pro eingebaut.
Warum der XDR einen Pro-Chip braucht
Beim XDR ergibt das Sinn: Das Mini-LED-Backlight mit 2.304 lokalen Dimm-Zonen, 2.000 Nits HDR-Helligkeit und einem Kontrastverhältnis von 1.000.000:1 verlangt nach Rechenleistung.
Apple’s new Studio Display and Studio Display XDR have two different chips https://t.co/h8LlxcVEuF by @iryantldr
— 9to5Mac (@9to5mac) March 4, 2026
Beim Standard-Modell bleibt der Nutzen des A19 noch etwas unklar: Thunderbolt 5 sowie verbesserte Kamera, Lautsprecher und Mikrofone allein rechtfertigen ihn kaum.
Ab 11. März lieferbar
Beide Displays können bereits vorbestellt werden, der Versand startet am 11. März. Was die neuen Chips konkret leisten, hat Apple noch nicht kommuniziert.
DICOM-Support für die Radiologie
Das Studio Display XDR unterstützt übrigens sogar DICOM-Medizinbildgebung und eignet sich damit für die diagnostische Radiologie – ein spezieller Apple-Kalibrator wartet noch auf FDA-Zulassung.
Hinweis: Artikel enthält Affiliate-Links. Was ist das? Foto: Apple

