Apples nächste Leistungsstufe steht kurz vor dem Startschuss.
Die MacBook-Pro-Modelle mit M5 Pro und M5 Max behalten ihr bewährtes Design in 14 und 16 Zoll. Äußerlich ändert sich nichts, doch unter der Haube steckt mehr.
Chip-Upgrade mit gesteigertem Tempo
Der M5-Familie liegt TSMCs 3-Nanometer-Prozess (N3P) zugrunde. Die Multi-Core-CPU-Leistung steigt gegenüber dem M4 um bis zu 20 Prozent, die GPU-Performance sogar um bis zu 30 Prozent.
Wie viel Ihr davon im Alltag bemerkt, steht auf einem anderen Datenblatt.
KI und Speicher im Fokus
Jeder GPU-Kern erhält einen Neural Accelerator für schnellere KI-Berechnungen. Dazu kommen Ray-Tracing der dritten Generation, verbessertes Dynamic Caching und eine höhere Speicherbandbreite.
M5 Pro and M5 Max MacBook Pro: What to Expect https://t.co/jgQGS0S6PX pic.twitter.com/crjZ4hClcs
— MacRumors.com (@MacRumors) February 25, 2026
Jetzt kaufen – oder warten?
Wer nicht dringend aufrüsten muss, könnte die Nachfolger-Generation mit M6 abwarten, die Ende 2026 erwartet wird.
Diese rundum neuen MacBook-Pro-Modelle sollen ein OLED-Touchscreen-Display, die Dynamic Island und Touch-optimiertes macOS erhalten – alles Premieren und ein deutlich größerer Sprung.
Eine solide Wahl
Wer hingegen ein etwas knapperes Budget hat oder keinen Bedarf an OLED sieht, wird mit den M5-Pro- und Max-Modellen gut bedient sein.
Die Ankündigung dürfte bereits nächste Woche, rund um Apples „Special Experience“, per Pressemitteilung erfolgen.
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