Diese Software verschiebt sich öfter als ein Zug der Deutschen Bahn.
Die nächste Ausbaustufe von Siri lässt offenbar weiter auf sich warten. Laut Bloomberg-Guru Mark Gurman werden zentrale KI-Funktionen nicht wie erhofft mit iOS 26.4 erscheinen.
Stattdessen verschiebt Apple Teile des großen Siri-Umbaus auf einen noch späteren Zeitpunkt – möglicherweise erst auf 26.5 oder sogar gleich in iOS 27.
Gemini-Integration hinkt hinterher
Besonders pikant: Auch die stärker kontextbezogenen, personalisierten Antworten und die tiefere App-Integration gelten intern als problematisch.
Selbst Features, die im Zuge der engeren Zusammenarbeit mit Googles Gemini-Modellen erwartet wurden, sollen nicht rechtzeitig stabil laufen. Apple priorisiert offenbar Qualität und Datenschutz – doch der Preis ist Zeit.
NEW: Apple’s long-planned upgrade to the Siri virtual assistant has run into snags during testing in recent weeks, potentially pushing back the release of several highly anticipated functions to at least iOS 26.5 and iOS 27. https://t.co/Nke3FJPaX8
— Mark Gurman (@markgurman) February 11, 2026
Große Versprechen, kleine Schritte
Apple hatte im Rahmen seiner KI-Offensive bereits 2024 eine deutlich „schlauere“ Siri angekündigt: mehr Verständnis für persönliche Zusammenhänge, Aktionen über mehrere Apps hinweg, echtes Kontextgedächtnis.
Doch die technische Umsetzung erweist sich als komplexer als gedacht. Interne Tests sollen noch nicht den gewünschten Standard erreichen.
Was heißt das für iOS 26?
Für Nutzer bedeutet das: iOS 26 entwickelt sich langsamer zur KI-Plattform als erhofft.
Während andere Anbieter generative Assistenten rasch ausrollen, geht Apple den vorsichtigen Weg.
Für Fans ist das frustrierend – für Apple typisch. Lieber (hoffentlich…) später glänzen als früh patzen. Die Frage ist nur, wie spät später sein wird.
Hinweis: Artikel enthält Affiliate-Links. Was ist das? KI-Foto: Jörg Heinrich / iTopnews

