Das Produktivitäts-Tool Droppy hat sich auf dem Mac lange als kostenlose Open-Source-App etabliert.
Die native Swift-Anwendung (hier im Video) nutzt bei neueren MacBooks die Notch als interaktive Ablage und simuliert auf anderen Geräten eine Dynamic-Island-ähnliche Leiste am oberen Bildschirmrand. Sie ist für viele Aufgaben gerüstet.
Umbenennen, Zwischenspeichern und mehr
So erlaubt sie es etwa, Dateien, Ordner oder URLs per Drag-and-Drop umzubenennen oder zu komprimieren. Ergänzt wird dies durch einen schwebenden „Floating Basket“ für Sammelaktionen wie Löschen oder Teilen.
Zusätzlich bringt Droppy eine Zwischenablagefunktion mit, die Inhalte speichert, durchsuchbar macht und Favoriten anheften kann.

Über Erweiterungen lässt sich der Funktionsumfang deutlich ausbauen. Dazu zählen Mediensteuerungen für Spotify und Apple Music, Fenster-Management, Terminal-Befehle, eine enge Alfred-Integration sowie optische Anpassungen für Systemanzeigen wie Lautstärke und Helligkeit.
Alle Features ab sofort nur gegen Geld
Mit der neuen Version 10.2.7 gab es zuletzt vor allem Feinschliff, etwa Datenschutzhinweise in den Quickshare-Einstellungen und Fehlerkorrekturen bei der Cask-URL-Verifizierung.
Aber finanziell hat sich auch etwas geändert, denn Droppy kostet nun mit allen Features einmalig 3,50 US-Dollar bei der erste Installation und dann jeden weiteren Nutzungsmonat 3,49 US-Dollar. Hier bei Gumroad könnt ihr die App kaufen.
Hinweis: Artikel enthält Affiliate-Links. Was ist das? Fotos: Droppy
