Mit nur einem Klick landet das neue Gadget direkt im digitalen Warenkorb.
„Buy now, pay later“ (BNPL) boomt beim Onlineshopping. Doch der bequeme Rechnungskauf birgt laut BaFin (Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht) erhebliche Risiken.
Eine aktuelle Studie zeigt, dass bereits jeder siebte Nutzer den Überblick über seine ausstehenden Zahlungen verliert.
Der Reiz des unsichtbaren Geldes
Besonders die „Generation Apple“, die nahtlose Bezahlvorgänge gewohnt ist, gerät schnell in die Schuldenfalle.
Die einfache Integration in Apps macht den Kaufprozess fast zu reibungslos. Oft werden viele kleine Beträge parallel finanziert, was die monatliche Belastung unbemerkt in die Höhe treibt.
BaFin warnt vor Kontrollverlust
Die Finanzaufsicht mahnt, dass viele Anbieter keine ausreichende Bonitätsprüfung durchführen. So summieren sich Gebühren und Zinsen, sobald eine Frist versäumt wird.
Auf weitere Kosten achten: „Buy now, pay later“: Jeder Siebte verliert den Überblick https://t.co/KLPj9zrSMy
— ntv Nachrichten (@ntvde) February 2, 2026
Schuldenfalle für junge Nutzer
Gerade Jüngere unterschätzen die langfristigen Folgen für ihr Schufa-Rating. Was als smarter Deal beginnt, endet oft im Mahnverfahren.
Disziplin als wichtigstes Tool
Wer Apple Pay und Co. nutzt, sollte Zahlungsziele strikt tracken. Transparenz ist der einzige Schutz vor dem finanziellen K.-o. im digitalen Alltag.
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