Apples Tracker-Update sorgt für mehr Reichweite und bessere Privatsphäre.
Apple verlangt für den neuen AirTag 2 offiziell 35 Euro, während das Viererpack für 119 Euro über den Tresen geht.
Da der Vorgänger oft schon für unter 30 Euro zu finden ist, stellt sich die Frage nach dem Mehrwert.
Hier sind sieben Gründe, warum sich die neue Generation lohnen könnte
- Neuer Ultra-Wideband-Chip: Die Reichweite für die Suche wurde deutlich erhöht.
- Bessere Ortung: In Innenräumen findet man Gegenstände nun noch exakter.
- Effizienz: Die Hardware ist sparsamer, was der Batterielaufzeit zugutekommt.
- Manipulationsschutz: Der Lautsprecher lässt sich nicht mehr so leicht deaktivieren, was unerlaubtes Tracking erschwert.
- Privatsphäre-Boost: Apple hat die Erkennung fremder Tracker weiter verfeinert.
- Airline-Integration: Mehr als 50 Fluglinien wie Lufthansa, Delta, United, British Airways oder Air Canada unterstützen den Koffersuch-Modus der AirTags 1 und 2 bereits, 15 weitere kommen laut Apple bald dazu. Bei Gepäckverlust sollte die erweiterte Reichweite definitiv helfen.
- Robustheit: Das Gehäuse wurde leicht optimiert, um langlebiger zu sein.
10+ Things to Know About the New AirTag 2 https://t.co/hp0ruVNYk3 pic.twitter.com/zJ2QWzLiFr
— MacRumors.com (@MacRumors) January 27, 2026
Kleine Kaufberatung
Ob sich der Aufpreis zum Vorgänger lohnt, muss jeder für sich entscheiden.
Wer jedoch viel fliegt oder die maximale Reichweite sucht, sollte zum AirTag 2 greifen. Verlorene Koffer dürften sich damit noch besser aufspüren lassen.
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