Wir erklären, wieso eine Übernahme der USA von Grönland positive Auswirkungen auf Apple haben könnte.
So sehr wir uns dagegen sträuben, die Rhetorik von US-President Donald Trump ist klar: Er will Grönland um jeden Preis übernehmen. Die größte Insel der Welt hat eine strategisch wichtige Lage und ist reich an Bodenschätzen.
Das würde eine Grönland-Übernahme für Apple bedeuten
Laut einem Bericht von MacDailyNews hat das US-Unternehmen Critical Metals Corp, das bereits Pläne für den Abbau von Rohstoffen wie seltenen Erden auf Grönland ausarbeitet, Informationen von großen Tech-Investoren eingeholt.

Amerikas Technologiekonzerne wie Apple, Tesla, Alphabet, Microsoft, Amazon, Meta und Nvidia sind auf Rohstoffe wie seltene Erden und Metalle für die Produktion von Akkus, Prozessoren, Magneten und Co. angewiesen. Diese Rohstoffe sind reichlich in Grönland vorhanden – wenn auch bisher nicht komplett erforscht und schwer zu bergen.
Der Germanium-Krieg zwischen USA und China
Aktuell fördert China 70% der seltenen Erden – als Trump Strafzölle verhängt hat, stoppte China kurzer Hand die Ausfuhr von Gallium und Germanium. Diese Rohstoffe sind absolut wichtig für die Produktion z.B. von KI-Chips. Eine Rohstoffquelle im eigenen Land könnte die Abhängigkeit von China drastisch verringern.
Fallende Preise für seltene Erden und eine bessere Planbarkeit durch weniger Einfluss von China würde Apple und anderen Tech-Konzernen sicher zugute kommen. Wir hoffen trotzdem darauf, dass internationale Grenzen beibehalten bleiben und die Natur Grönlands gewahrt bleibt.
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