Bei den 83. Golden Globe Awards konnte Apple TV mehrere bedeutende Auszeichnungen einfahren.
Die Golden Globes gelten als ein bedeutender Auftakt der Awards Season und dienen auch als Indikator für mögliche Oscar-Erfolge später im Jahr.
„The Studio“ und „Pluribus“ erfolgreich
Besonders erfolgreich war die Apple TV Comedy-Serie „The Studio“, die in der Kategorie „Beste Fernsehserie – Musical oder Comedy“ gewann und damit ein Highlight des Abends setzte.
Seth Rogen, der in „The Studio“ die Rolle des chaotischen Filmstudio-Chefs Matt Remick spielt, wurde zudem als bester Hauptdarsteller in einer Fernsehkomödie ausgezeichnet.
Besonders bemerkenswert: Die Serie hatte zuvor in einer Folge humorvoll die eigenen Chancen bei Award-Shows kommentiert – und wurde am Ende tatsächlich ausgezeichnet.
Rhea Seehorn „beste Hauptdarstellerin“
Ein weiterer großer Erfolg für Apple TV war der Gewinn einer Auszeichnung für Rhea Seehorn. Sie erhielt den Golden Globe als beste Hauptdarstellerin in einer Drama-Serie für ihre Rolle in „Pluribus“, einem Sci-Fi-Drama, das ebenfalls auf der Plattform verfügbar ist.
Insgesamt war es eine erfolgreiche Nacht für Apple TV-Produktionen: „The Studio“ und „Pluribus“ setzten sich gegen starke Konkurrenz durch und wurden für ihre Leistungen prämiert. Die Auszeichnungen spiegeln den wachsenden Einfluss des Streaming-Anbieters im Bereich hochwertiger Serien wider.
Auch HBO Max darf jubeln
Neben den Apple-Siegern dominierten auch andere große Produktionen die Verleihung: Die HBO-Max-Serie „The Pitt“ gewann den Preis als beste Drama-Serie, während bei den Filmpreisen unter anderem „Hamnet“ und „One Battle After Another“ ausgezeichnet wurden.
Alle Golden-Globe-Gewinner 2026 auf einen Blick
Bester Film – Drama
„Hamnet“
Bester Film – Komödie oder Musical
„One Battle After Another“
Beste Schauspielerin in einem Film – Drama
Jessie Buckley – „Hamnet“
Bester Schauspieler in einem Film – Drama
Wagner Moura – „The Secret Agent“
Beste Schauspielerin in einem Film – Komödie oder Musical
Rose Byrne – „If I Had Legs I’d Kick you“
Bester Schauspieler in einem Film – Komödie oder Musical
Timothée Chalamet – „Marty Supreme“
Beste Nebendarstellerin in einem Film
Teyana Taylor – „One Battle After Another“
Bester Nebendarsteller in einem Film
Stellan Skarsgård – „Sentimental Value“
Beste Regie – Film
Paul Thomas Anderson – „One Battle After Another“
Bestes Drehbuch – Film
Paul Thomas Anderson – „One Battle After Another“
Bester Animations-Film
„KPop Demon Hunters“
Bester nicht englischsprachiger Film
„The Secret Agent“ (Brasilien)
Beste Musik – Film
Ludwig Göransson – „Blood & Sinners“
Bester Song – Film
„Golden“ aus „Kpop Demon Hunters“ – Joong Gyu Kwak, Yu Han Lee, Hee Dong Nam, Jeong Hoon Seo, Park Hong Jun
Beste Serie – Drama
„The Pitt“
Beste Serie – Komödie oder Musical
„The Studio“
Beste Mini-Serie, Anthologie oder Fernsehfilm
„Adolescence“
Bester Schauspieler in einer Serie – Drama
Noah Wyle – „The Pitt“
Beste Schauspielerin in einer Serie – Drama
Rhea Seehorn – „Pluribus – Glück ist ansteckend“
Beste Schauspielerin in einer Serie – Komödie oder Musical
Jean Smart – „Hacks“
Bester Schauspieler in einer Serie – Komödie oder Musical
Seth Rogen – „The Studio“
Beste Schauspielerin in einer Mini-Serie, Anthologie oder einem Fernsehfilm
Michelle Williams – „Dying for Sex“
Bester Schauspieler in einer Mini-Serie, Anthologie oder einem Fernsehfilm
Stephen Graham – „Adolescence“
Beste Nebendarstellerin in einer Serie
Erin Doherty – „Adolescence“
Bester Nebendarsteller in einer Serie
Owen Cooper – „Adoelscence“
Kino- und Kassenerfolg bei Kinofilmen
„Blood & Sinners“
Bester Stand-up-Comedian im Fernsehen
Ricky Gervais: „Ricky Gervais: Mortality“
Bester Podcast
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