Apple ist mit einer Sammelklage konfrontiert, nachdem der Start von Apple-Intelligence-Funktionen verschoben wurde.
Unter den betroffenen Funktionen sind kontextuelle Siri- und In-App-Aktionen der Sprachassistentin. Die Kläger werfen dem Unternehmen nun irreführende Werbung vor, weil die Funktionen nicht wie ursprünglich angekündigt verfügbar waren.
Apples fordert Abweisung der Klage vor Gericht
In einem aktuellen Schreiben beantragt Apple die vollständige Abweisung der Klage. Das Unternehmen betont, dass es sich lediglich um eine Verzögerung handle, die notwendig gewesen sei, um den eigenen Qualitätsansprüchen gerecht zu werden.

Die betroffenen Geräte seien voll funktionsfähig, und die angekündigten Funktionen würden ohne zusätzliche Kosten in künftigen Updates nachgeliefert. Zudem fehle es an klaren Belegen dafür, auf welche Werbeaussagen sich die Kläger beim Kauf gestützt hätten. Apple verweist außerdem auf bereits veröffentlichte Neuerungen.
Apples Argument: Viele KI-Funktionen sind schon da
Seit Herbst 2024 seien über 20 Apple-Intelligence-Funktionen ausgeliefert worden, darunter Schreibtools, smarte Antworten, Genmoji und Image Playground. Diese Entwicklungen belegten, so Apple, dass man die versprochenen Innovationen Schritt für Schritt umgesetzt habe. Mit dem Antrag will Apple erreichen, dass das Verfahren noch vor einer möglichen Beweisaufnahme eingestellt wird. Ob das Gericht dieser Argumentation folgt, bleibt abzuwarten.
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